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	<description>Lehre und Forschung in der Wissenschaft</description>
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		<title>Was ist eine systemische Beratung?</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 12:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stipendiant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Systematische Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Systemische Beratung wurde zunächst in der Familientherapie angewandt, bevor sie auch Eingang in die Unternehmen fand. Sie beruht zum Teil auf der Systemtheorie von Niklas Luhmann, der die soziale Welt als eine Einheit aus unterschiedlichen Systemen auffasste. Wegbereiter dieser Therapiemaßnahme war unter anderem Virginia Satir, die in den 50er Jahren damit begann, die Systemtheorie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die <a href="http://www.sedlak-partner.de/beratung.html" target="_blank" class="liexternal">Systemische Beratung</a> wurde zunächst in der Familientherapie angewandt, bevor sie auch Eingang in die Unternehmen fand. Sie beruht zum Teil auf der Systemtheorie von Niklas Luhmann, der die soziale Welt als eine Einheit aus unterschiedlichen Systemen auffasste. Wegbereiter dieser Therapiemaßnahme war unter anderem Virginia Satir, die in den 50er Jahren damit begann, die Systemtheorie auch auf das Familienwesen anzuwenden.</strong><span id="more-47"></span></p>
<h2>Systemische Berater im Unternehmen</h2>
<p>In der Betriebswissenschaft hat sich die systemische Beratung bereits etabliert, weil mittlerweile speziell systemische Berater ausgebildet werden, die mit den Methoden dieser Therapie arbeiten. Dabei werden der Mensch im Allgemeinen und der Kunde des Unternehmens im Speziellen als Person verstanden, die selbstständig und ohne fremde Hilfe ihre Probleme lösen und ihre Vorhaben realisieren können. Die Aufgabe des systemischen Beraters ist es demnach in erster Linie nicht, dem Kunden zu vermitteln, dass die Unternehmensmitarbeiter sein Anliegen insgesamt bearbeiten werden. Das Ziel des Beraters wird es zunächst sein, das Anliegen des Kunden umfassend zu verstehen, während der Kunde seine Ziele und Möglichkeiten selbst berichten muss. Die systemische Beratung hat den Zweck, dem Kunden aus den möglichen Schritten, einen Weg aufzuzeigen, wie der Kunde seine Ziele erreichen kann. Es geht also nicht darum, dass Problem mit dem Kunden zu besprechen, sondern zum einem herauszufinden, wie man das Problem lösen kann und zum anderen, wie das Problem vermieden werden kann.<br />
</h2>
<p>Methoden der systemischen Beratung</h2>
<p>Systemische Berater wenden spezielle Methoden an, um ihre Klienten sachgemäß zu beraten. Häufig werden dabei Fragen gestellt, die um einen Bereich zirkulieren, oder es werden die Methoden des Reframing und der Genogrammarbeit angewandt sowie Bezugspersonen aus dem engeren Familienkreis mit in das Gespräch einbezogen. Der Berater versucht im Gespräch, die möglichen Lösungswege in dem Klienten aufzurufen, die jeder Mensch kennt, jedoch aus der Fülle der Informationen nicht genau wahrnimmt. Der Berater dient dabei als Gesprächspartner und Moderater des Gesprächs, welches er in die richtige Bahn lenken soll, wenn es von seinem Ziel abweicht. Dabei wird dem Kunden unterstützend und beratend unter die Arme gegriffen, damit er seine individuellen Lösungen selbst findet und sich persönlich weiterentwickelt.<br />
Bildquelle: kabliczech &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Analytik und Chromatografie</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 10:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stipendiant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methodik]]></category>
		<category><![CDATA[Analytik]]></category>
		<category><![CDATA[Chromatografie]]></category>
		<category><![CDATA[HPLC Säulen]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Penicilin]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmaindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Analytik zählt mit zu den bedeutendsten Bereichen der Forschung und nimmt im Teilgebiet der Medizin eine wichtige Rolle ein. Begriffe wie Chromatografie sind den meisten Menschen allerdings komplett unbekannt. Geht man noch weiter ins Detail und kommt auf HPLC Säulen oder GC Säulen zu sprechen, die grundlegend für diese analytische Untersuchung sind, so werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-44" title="Analytik und Chromatografie" src="http://www.mhs-gmbh.com/wp-content/uploads/2011/06/genom-200x300.jpg" alt="Zur Verbesserung der Medizin wird die Analytik auch in Pharmaindustriellen Prozessen angewandt" width="200" height="300" /><strong>Die Analytik zählt mit zu den bedeutendsten Bereichen der Forschung und nimmt im Teilgebiet der Medizin eine wichtige Rolle ein. Begriffe wie Chromatografie sind den meisten Menschen allerdings komplett unbekannt. Geht man noch weiter ins Detail und kommt auf <a href="http://www.analytics-shop.com/de/chromatographie.html" class="liexternal">HPLC Säulen oder GC Säulen</a> zu sprechen, die grundlegend für diese analytische Untersuchung sind, so werden sogar nur die wenigsten Gesprächspartner noch folgen können.</strong></p>
<p><span id="more-43"></span></p>
<p>Dabei ist die Chromatografie ein gar nicht allzu schwer zu verstehender Bereich der Analytik. Im Folgenden soll er etwas vereinfacht dargestellt werden.</p>
<h2>Gemischtes in Bestandteile zerlegen</h2>
<p>Grundsätzlich handelt es sich bei der Chromatografie lediglich um einer Methode zur Zerlegung eines Gemisches in seine einzelnen Bestandteile. In den HPLC Säulen werden somit Stoffgemische geleitet und dort getrennt. Geschafft wird dies aufgrund unterschiedlicher Wechselwirkungen. Vereinfacht dargestellt kann die „Arbeit“ der HPLC Säule aber mit der eines Flusses. Man stelle sich vor, wie ein Fluss Treibgut mit sich führt. Die Distanz die dieses Treibgut zurücklegt sowie die Geschwindigkeit, die es vorweist, hängt von der seiner Art, der Beschaffenheit des Flussbettes sowie der Geschwindigkeit des Stroms ab. Fakt ist, dass Teile unterschiedlicher Größe auch verschieden weit und verschieden schnell transportiert werden. So in etwas funktioniert es auch in der HPLC Säule. Durch die unterschiedliche Geschwindigkeit der einzelnen Substanzen, werden diese von einander getrennt. Auch wenn dieser Vergleich wissenschaftlich stark vereinfacht ist, dient es als guter Einstieg in die Methodik.</p>
<h2>Schlüsselrolle in der Pharmaindustrie</h2>
<p>Die HPLC Säulen dienen somit unter anderem dazu den Gehalt von Penicilin zu bemessen. Die Entwicklung und auch die Verbesserung von Medikamenten hängt somit nicht unwesentlich von der Analytik ab. Somit spielt die <a href="http://www.analytics-shop.com/de/Life-Science" class="liexternal">Chromatografie in der Pharmaindustrie</a> ebenfalls eine wichtige Rolle.</p>
<p>Fotografie des Genoms von Gernot Krautberger, welcher bei Fotolia auffindbar ist.</p>
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		<title>Private Berufsunfähigkeitsversicherung &#8211; Anbieter mit Bedacht wählen</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 09:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stipendiant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Teuer ist nicht gleich besser, das ist ein Fazit aus der groß angelegten Untersuchung von Finanztest (Stiftung Warentest) von insgesamt 52 Angeboten von Versicherern hinsichtlich Berufsunfähigkeitsversicherungen. Auffällig waren dabei die enormen Preisspannen bei den Beiträgen, die gern einmal bis zu 1.000 Euro jährlich betragen können. Dem schlimmsten Fall vorbeugen Ein wirksames Mittel gegen schlimmstenfalls tief [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teuer ist nicht gleich besser, das ist ein Fazit aus der groß angelegten Untersuchung von Finanztest (Stiftung Warentest) von insgesamt 52 Angeboten von Versicherern hinsichtlich Berufsunfähigkeitsversicherungen. Auffällig waren dabei die enormen Preisspannen bei den Beiträgen, die gern einmal bis zu 1.000 Euro jährlich betragen können.</strong><span id="more-38"></span></p>
<h2>Dem schlimmsten Fall vorbeugen</h2>
<p>Ein wirksames Mittel gegen schlimmstenfalls tief greifende finanzielle Einschnitte aufgrund von Berufsunfähigkeit durch dauerhafte Krankheit ist zweifelsohne die Vorsorge in Form eines Berufsunfähigkeitsschutzes, also eine Versicherung, die bis zu einem vertraglich festgesetzten Lebensalter eine monatliche Rentenzahlung garantiert. Die aktuelle Untersuchung von Finanztest (Stiftung Warentest) hat 52 Angebote von Versicherern genauestens betrachtet und die jeweils besten und günstigsten deklariert. Angesichts von Preisvariationen, die zum Teil bis zu 1.000 Euro jährlich betragen können, macht eine sorgsame Vorauswahl der verschiedenen Angebote auf dem Markt vor Vertragsabschluss mehr als Sinn.</p>
<h2>Versicherer-Angebote im Modelltest</h2>
<p>Für die Untersuchung der verschiedenen Angebote zum <a href="http://www.doppelklicker.de/Stiftung_Warentest_untersucht_Berufsunfaehigkeitsversicherungen.9226.0.html" title="Stiftung Warentest: finanzielle Einschnitte aufgrund von Berufsunfähigkeit" target="_blank" class="liexternal">Berufsunfähigkeitsschutz haben sich die Prüfung von Finanztest/Stiftung Warentest</a> zwei Modellfälle überlegt, nämlich die einer 30-jährigen Diplomkauffrau und eines ebenso alten Altenpflegers.<br />
In dem Fall der Diplomkauffrau ging es um einen Vertrag über eine regelmäßige Rentenzahlung in Höhe von 2.000 Euro bis zu einem Alter von  67 Jahren. Als preiswertester Anbieter erwies sich der Versicherer Europa mit einem Jahresbetrag von 901 Euro netto. Dem gegenüber steht die Öffentliche Braunschweig, welche die Versicherungsnehmerin mit einem Jahresbeitrag von 1.868 Euro netto fast 1.000 Euro mehr abnimmt. Nicht besser ergeht es dem Altenpfleger, der eine Berufsunfähigkeitsversicherung über 1.000 Euro Rente bis zu einem Alter von 65 Jahren abschließen will. Hier bittet der teuerste Versicherer (Provinzial Rheinland) mit 1.660 Euro Jahresbeitrag netto zur Kasse, während der Versicherer mamax mit seinem vergleichbaren Angebot mehr als 1.000 Euro preiswerter ist und lediglich 645 Euro verlangt.<br />
Picture from: Dron &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Geisteswissenschaften</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 12:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stipendiant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaftszweige]]></category>
		<category><![CDATA[Geisteswissenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den Geisteswissenschaften geht es primär um den Menschen und die Auseinandersetzung mit diesem und allem was mit ihm in Verbindung steht, wie zum Beispiel Mensch und Umwelt, Mensch und Mensch, Mensch und Gefühle. Als Fächer für die Geisteswissenschaften sind dabei häufig bekannt Philosophie, Psychologie und als Grundfach Deutsch. In Deutsch hat man für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mhs-gmbh.com/wp-content/uploads/2011/03/studium-300x197.jpg" alt="" title="Foto: Warren Rosenberg - Fotolia" width="300" height="197" class="alignleft size-medium wp-image-18" /><strong>Bei den Geisteswissenschaften geht es primär um den Menschen und die Auseinandersetzung mit diesem und allem was mit ihm in Verbindung steht, wie zum Beispiel Mensch und Umwelt, Mensch und Mensch, Mensch und Gefühle. Als Fächer für die Geisteswissenschaften sind dabei häufig bekannt Philosophie, Psychologie und als Grundfach Deutsch. In Deutsch hat man für die Geisteswissenschaften und deren Untersuchung bereits den Grundstein gelegt. Hier hat man gelernt wie man Gedicht interpretiert, Texte schreibt und Rezensionen verfasst.</strong><span id="more-17"></span></p>
<h2>Lehre der Syntax</h2>
<p>Auch das Handwerkszeug zur Untersuchung dessen wurde mit gegeben. So bilden die Lehre der Syntax und rhetorische Mittel das große Ganze, was man zunächst benötigt. Zu der Lehre der Syntax gehört dabei zu wissen, was eine Hypotaxe oder Parataxe ist, welche Zeitformen es gibt und wie die einzelnen Satzglieder mit einander in Verbindung steht und zu Letzt, was die Bedeutung dieser ist. Als rhetorisches Mittel fällt einem zunächst die Metapher, Parallelismus, Euphemismus oder Anapher ein.<br />
Die Gedichte die zu entschlüsseln waren handelten meistens um Liebe, Seelischer Machtkampf, Trauer Tod. Und genau das alles gehört zu den Geisteswissenschaften, sich mit etwas auseinander zu setzen, aber nicht nur mit sich selbst, sondern auch mit anderen und außerdem das richtige Gefühl zu entwickeln, um nachempfinden zu können.</p>
<h2>Interessante Fächer</h2>
<p>Genau das alles empfinden Geisteswissenschaftler als sehr wertvoll, weil die Stimmung sie packt und die Intelligenz sie reizt. Auch die Psychologie ist ein interessantes Fach der Geisteswissenschaften. In manchen wenigen Bundesländern und Schulen wird es in der Abiturstufe mit angeboten. Hier lernt man dann viel zu den Geisteswissenschaften Themen Ängsten, Schizophrenie, Kommunikation und Interaktion. Jedoch und das ist genauso entscheidend wie die Psychologie Testverfahren einsetzt, um bestimmte zielgerichtete Antworten zu bekommen. So lernt man was zu einem richtigen Fragebogen dazu gehört und wie man eine Frage stellen muss ( nicht nur im Sinne eines Fragebogens), um herauszubekommen was man wissen will ohne das es der gegenüber wirklich merkt, was er da gerade von sich preis gibt.<br />
Zu den Geisteswissenschaften gehört ebenso die Philosophie. Dieses setzt sich dabei mehr mit dem Gedankengut des Menschen auseinander. So gehören zu den bekanntesten Philosophen Goethe, Schiller, Nietzsche. Aus der modernen Zeit zählt Alber Ostermaier zu den bekanntesten. In der Philosophie wird auch untersucht wie ein Mensch zu anderen Menschen steht. Dabei spielen die Begriffe Rolle und Position eine wichtige Rolle. Wenn man gelernt hat in welchen Situationen man welche Rolle spielt, aber in welcher Position man sich gleichzeitig befindet, so kann man vieles manipulieren, aber auch an sich selber besser begreifen und dabei helfen Geisteswissenschaften,.</p>
<h2>Kultur und Technik</h2>
<p>Das bemerkenswerte an Geisteswissenschaften in der Moderne ist, dass man es nicht als etwas Einzelnes sehen muss, sondern sich auch Geisteswissenschaften mit sowas konkurrierenden wie die Technik oder Naturwissenschaften verbinden lässt. Heutzutage gibt es einen neuen Studiengang diesbezüglich der Kultur und Technik heißt, wo genau die Komponenten miteinander verbunden werden, wo man am Anfang nicht glaubt, dass das doch passt und trotzdem wird auf einem hohen Niveau zusammengefügt was am Ende doch zusammen passt. Daraus lernt man letztendlich das geisteswissenschaftliche Ansätze in allem sind, denn überall halten sich Menschen auf, die miteinander in Kommunikation und Interaktion stehen und genau deswegen sind die Geisteswissenschaften eine besondere Lehre.</p>
<p>Foto: Warren Rosenberg &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Ingenieurswissenschaften</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 17:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stipendiant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaftszweige]]></category>
		<category><![CDATA[Ingenieurswissenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ingenieurswissenschaften gehören zu angewandten Wissenschaften und beziehen sich umfassend auf den Bereich der Technik, ihre Entwicklung und Anwendung. Charakteristisch ist, dass sich naturwissenschaftliche und mathematische Grundlagen mit praxisbezogener Technik vereinen. Klassische Sparten sind Bauingenieurwesen, Elektrotechnik und Maschinenbau. Weitere Spezialisierungen der Studienrichtung sind im Laufe der Jahre hinzu gekommen. Wer ein Studium eines dieser Fächer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mhs-gmbh.com/wp-content/uploads/2011/03/elektroingenieur-300x199.jpg" alt="" title="Foto: Peter Mautsch - Fotolia" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-21" /><strong>Die Ingenieurswissenschaften gehören zu angewandten Wissenschaften und beziehen sich umfassend auf den Bereich der Technik, ihre Entwicklung und Anwendung. Charakteristisch ist, dass sich naturwissenschaftliche und mathematische Grundlagen mit praxisbezogener Technik vereinen. Klassische Sparten sind Bauingenieurwesen, Elektrotechnik und Maschinenbau. Weitere Spezialisierungen der Studienrichtung sind im Laufe der Jahre hinzu gekommen. Wer ein Studium eines dieser Fächer aufnimmt, sollte sowohl technisch-praktisch veranlagt sein als auch über gute Kenntnisse in Mathematik und Naturwissenschaften wie Physik verfügen. Zunehmend wichtig werden umfassende Computerkenntnisse für die Simulation ingenieurwissenschaftlicher Anwendungen.</strong><span id="more-20"></span></p>
<h2>Studium</h2>
<p>Ingenieurswissenschaften werden von zahlreichen Hochschulen in Deutschland als Studienfach angeboten. Sie finden sich sowohl an allgemeinwissenschaftlichen Universitäten als auch an Technischen Hochschulen und Fachhochschulen. Das Studium der Ingenieurswissenschaften an einer FH ist besonders komprimiert und praxisbezogen, während an Technischen Hochschulen und anderen Universitäten auch Grundlagenforschung betrieben wird. Es besteht auch die Möglichkeit, an einer Berufsakademie ein sogenanntes duales Studium der Ingenieurswissenschaften in enger Bindung an ein Unternehmen zu absolvieren. Als Studienabschlüsse sind Bachelor und Master of Engineering, Diplom und anschließende Promotion zum Doktor der Ingenieurswissenschaften möglich.</p>
<h2>Fächer</h2>
<p>Die Einzelnen Fächer innerhalb der Ingenieurswissenschaften gestalten sich unterschiedlich je nach gewähltem Anwendungsgebiet. Das Bauingenieurwesen ist eng mit der Architektur verbunden und befasst sich mit der Konstruktion und dem Bau von Gebäuden und Brücken, aber auch dem Tiefbau und dem Wasserbau. Statik ist beim Bauingenieurwesen ein besonders wichtiges Fach. Die Elektrotechnik befasst sich mit Geräten, Verfahren und Schaltungen, die auf elektrischer Energie beruhen. Dazu gehören auch Elektronik, Hochspannungs- und Nachrichtentechnik. Der Maschinenbau hingegen legt innerhalb der Ingenieurswissenschaften seinen Schwerpunkt auf den Bau von Maschinen und Maschinenelementen und basiert klassischerweise auf den Fächern Physik und Mechanik. </p>
<h2>Spezialisierungen</h2>
<p>Weitere Spezialisierungen innerhalb der Ingenieurswissenschaften sind das Chemieingenieurwesen, Sicherheitstechnik und Umwelttechnik. Die Feinwerktechnik beschäftigt sich mit der Herstellung sehr kleiner Geräte oder mit Teilen von Geräten, etwa in der Raumfahrt, in der Medizintechnik oder in der Unterhaltungselektronik. Die Verfahrenstechnik befasst sich schwerpunktmäßig mit der Umwandlung von Stoffen zwecks nutzbringender Anwendung etwa bei der Rohölgewinnung oder der Gewinnung von Bioenergie. Eine Sonderstellung nimmt das Wirtschaftsingenieurwesen ein, in dem Technik und Naturwissenschaften in Bezug auf ökonomische Abläufe gelehrt werden. Auch Bergbauwissenschaften können heute noch an einigen Technischen Hochschulen in Deutschland studiert werden. Zunehmende Bedeutung in allen Sparten eines Studiums mit ingenieurwissenschaftlicher Ausrichtung ist die Informatik, bei der systematisch und automatisch Informationen mit Hilfe von Rechnern verarbeitet werden. </p>
<h2>Arbeitsmarkt</h2>
<p>Ein ingenieurwissenschaftliches Studium bietet sehr gute Voraussetzungen für das berufliche Fortkommen. Laut Studien erhalten rund 90 Prozent aller Hochschulabsolventen mit einem ingenieurwissenschaftlichen Hochschulabschluss einen Arbeitsplatz. Die Arbeitslosenquote unter Ingenieuren ist sehr niedrig. Im Gegensatz dazu steht die geringe Anzahl von Studienanfängern, die sich fürs Studium der Ingenieurswissenschaften entscheiden, der Anteil von Frauen ist dabei besonders niedrig. Der Grund wird in dem mangelnden Interesse deutscher Schüler an Mathematik und Naturwissenschaften gesehen. Daher wird an keiner deutschen Hochschule ein Numerus Clausus, eine Mindestschulnote auf dem Abiturzeugnis, für die Aufnahme eines ingenieurwissenschaftlichen Studiums vorausgesetzt. Zahlreiche Studierende dieser Fächer kommen aus dem Ausland, deutsche Arbeitgeber klagen über Fachkräftemangel. Wer sich daher zu einem ingenieurwissenschaftlichen Studium entschließt, hat gute Karrierechancen.</p>
<p>Foto: Peter Mautsch &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Gesellschaftswissenschaften</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 10:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stipendiant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaftszweige]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftswissenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Die menschliche Gesellschaft hat viele Facetten und wird von unzähligen Aspekten bestimmt. Die Faktoren, Systeme und Prozesse, die das Zusammenleben der Menschen beeinflussen oder schlicht ausmachen, sind Gegenstand der Gesellschaftswissenschaften. Schlägt man das Studienverzeichnis einer Universität auf, so ist schnell erkannt, wie weit das Feld der Gesellschaftswissenschaften ist. Zudem erschließt sich, wie viele Fachgebiete beziehungsweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mhs-gmbh.com/wp-content/uploads/2011/03/Fotolia_15654323_XS-225x300.jpg" alt="" title="Foto: Alexander Yakovlev - Fotolia" width="225" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-25" /><strong>Die menschliche Gesellschaft hat viele Facetten und wird von unzähligen Aspekten bestimmt. Die Faktoren, Systeme und Prozesse, die das Zusammenleben der Menschen beeinflussen oder schlicht ausmachen, sind Gegenstand der Gesellschaftswissenschaften. Schlägt man das Studienverzeichnis einer Universität auf, so ist schnell erkannt, wie weit das Feld der Gesellschaftswissenschaften ist. Zudem erschließt sich, wie viele Fachgebiete beziehungsweise Disziplinen unter diesem Oberbegriff zusammengefasst sind. So gehören die Rechtswissenschaften genauso dazu wie die Linguistik, die Religionswissenschaften, Psychologie oder Wirtschaftswissenschaften.</strong><span id="more-23"></span></p>
<h2>Ursachen und Wirkung</h2>
<p>Erst beim näheren Betrachten oder intensiveren Nachdenken erschließt sich, dass diese zunächst fern von einander scheinenden Wissenschaftsfelder durchaus eine gemeinsame Basis haben. Die einzelnen Gesellschaftswissenschaften verbindet unter anderem die Tatsache, dass das menschliche Agieren und Reagieren im Zentrum des Interesses entsteht. So ist das Untersuchungsobjekt auch zugleich das handelnde Subjekt. Genau dies macht das Beobachten, Analysieren und Forschen in diesem Wissenschaftsbereich so interessant und spannend. Denn trotz aller Versuche, das Handeln der Menschen als Individuum oder Gemeinschaft theoretisch zu erfassen und mitunter vorhersagbar zu machen, ist dies selbstverständlich mit keiner mathematischen Formel hundertprozentig zu erfassen. Zudem verändern sich Menschen, Gemeinschaften und Lebensumfelder stetig im Fluss der Zeit, so dass die Gesellschaftswissenschaften ein dynamisches Forschungsfeld sind, das stetig neue Fragen für die Akademiker aufwirft. Gewonnene Erkenntnisse sind ständig erneut zu hinterfragen, relativieren sich und müssen berichtigt werden.</p>
<h2>Disziplinen</h2>
<p>Haben sich einzelne Disziplinen der Gesellschaftswissenschaften vor nicht langer Zeit noch mehr oder weniger deutlich voneinander abgegrenzt, so rücken diese immer näher zusammen und gehen Forschungsfragen interdisziplinär an. Denn selten reicht die Betrachtung des menschlichen Handelns und Zusammenlebens aus einer Fachperspektive aus, um zu einem sinnvollen und erkenntnisreichen Forschungsergebnis zu kommen. Ein Wirtschaftswissenschaftler kommt kaum zu einer relevanten Prognose, wenn er die Psychologie des Marktes und der Konsumenten außer acht lässt oder rechtliche Rahmenbedingungen ignoriert. Ebenso stellen Erkenntnisse der Demografie neue Forschungsaufgaben an die Pädagogik, die ohne einen Blick auf die Anthropologie, Psychologie oder Soziologie nicht zu lösen sind. </p>
<h2>Erkenntnisse</h2>
<p>Gesellschaftswissenschaften forschen selbstverständlich nicht fern der aktuellen Relevanz oder gar zum Selbstzweck. Alle Disziplinen sind von großer Bedeutung, denn nur die wachsende Erkenntnis über die Verflechtungen und Faktoren des menschlichen Zusammenlebens sowie das Finden von Antworten zu aktuellen Erscheinungen in der Gesellschaft ermöglicht wiederum ein funktionierendes Miteinander. Ohne rechtswissenschaftliche Forschung können sinnvolle Gesetze zur Lösung von Konflikten nicht entwickelt und eingeführt werden. Würde die Politikwissenschaft nicht fundierte Analysen und Prognosen liefern, so wäre verantwortliches Handeln der Regierungen praktisch unmöglich. Kindergärten und Schulen wären kaum in der Lage, die Lernenden auf die aktuellen Anforderungen des Lebens mittels zeitgemäßer didaktischer und methodischer Ansätze vorzubereiten, gäbe es die Erziehungswissenschaften nicht. So sind Gesellschaftswissenschaften äußerst wichtig und in jeglicher Hinsicht relevant, so dass Akademiker aus diesen Fachgebieten in allen Institutionen, Organisationen und Unternehmen gefragt sind. Auch ein Unternehmen, das sich in der Produktentwicklung und Herstellung hauptsächlich mit naturwissenschaftlichen Fragen auseinandersetzt, wird niemals ohne Ökonomen, Juristen und andere Gesellschaftswissenschaftler im Team zum Erfolg kommen. </p>
<h2>Abgrenzung</h2>
<p>Die Gesellschaftswissenschaften grenzen sich von den Naturwissenschaften und den Geisteswissenschaften ab. Gesellschaftswissenschaften werden unter anderem auch unter dem Begriff der Sozialwissenschaften zusammengefasst und konzentrieren sich mehr auf das Erklären der Erscheinungen menschlichen Handelns. Die Geisteswissenschaften sind eher auf das Verstehen dieser selbst ausgerichtet. Naturwissenschaften setzen sich mit Objekten der Welt an sich auseinander und schenken dem subjektiven Handeln des Menschen eher wenig Aufmerksamkeit. Allerdings setzen sich inzwischen Akademiker aller genannten Bereiche an einen Tisch, um bei komplexen Forschungsfragen zu einem relevanten Ergebnis zu kommen.</p>
<p>Foto: Alexander Yakovlev &#8211; Fotolia</p>
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		<item>
		<title>Medizin</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 13:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stipendiant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaftszweige]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Studium der Medizin ist für alle interessant, die sich für die Heilung von Menschen interessieren. Hier ist eine große Bandbreite zu beobachten, so dass man nach einem Studium der Medizin auf sehr vielfältige Weise tätig werden kann. Natürlich fallen einem sofort die klassischen Bereiche Krankenhaus und Praxis ein, aber auch da kann man eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mhs-gmbh.com/wp-content/uploads/2011/03/gesundheit-300x217.jpg" alt="" title="Foto: Alexander Raths - Fotolia" width="300" height="217" class="alignleft size-medium wp-image-28" /><strong>Ein Studium der Medizin ist für alle interessant, die sich für die Heilung von Menschen interessieren. Hier ist eine große Bandbreite zu beobachten, so dass man nach einem Studium der Medizin auf sehr vielfältige Weise tätig werden kann. Natürlich fallen einem sofort die klassischen Bereiche Krankenhaus und Praxis ein, aber auch da kann man eine Vielzahl von Fachgebieten benennen: Neurologie, HNO, Gerontologie etc. Das heißt, dass nach dem Studium meist eine Spezialisierung stattfindet, die den Interessen des einzelnen Mediziners entspricht, und die durch ein folgendes Facharztstudium erfolgt. </strong><span id="more-27"></span></p>
<h2>Forschung</h2>
<p>Dass das Studium der Medizin eins der längsten ist, ist wohl jedem klar, und so wird es wohl immer noch eher Menschen anziehen, die von dem Wunsch beseelt sind, zu helfen oder uuch, die Forschung voran zu treiben. Denn auch dies ist ja ein Teilbereich. Viele internationale Teams beschäftigen sich heute mit der Erforschung drängender Themen und Probleme, wie der Zunahme von Krebserkrankungen und deren Heilung und auch der Erforschung von Demenz, allen Zuständen, die das deutlich höhere Lebensalter der Menschen mit sich bringen. Das heißt, dieses Studienfach kann zum einen in eine praktische Tätigkeit als Arzt münden oder auch in eine forschende an einem privaten Institut oder an der Universität. Einen weiteren Bereich stellt die Arbeitsmedizin dar. Dies ist ebenfalls ein interessantes Gebiet, das auch die Arbeitsbedingungen mit verändern hilft. In vielen Bereichen kommen Fachleute zum Einsatz, natürlich auch in Beratungsstellen. Das heißt, die Kenntnisse, die man in dem Studium der Medizin erwirbt, dienen vielen sehr unterschiedlichen Zwecken, und man wird vielleicht mit 26 einen ganz anderen Weg einschlagen, als man ihn sich mit 20 vorgestellt hat.</p>
<h2>Praxis</h2>
<p>Auch der Bereich der Schönheitschirurgie ist ein sehr ausbaufähiger, und dies wird auch in Deutschland in zunehmendem Maß als Berufsbild interessant. Wie man sieht, bietet sich eine Vielzahl von Möglichkeiten, wenn man gewillt ist, das doch recht trockene Studium auf sich zu nehmen.<br />
Nach dem Examen wird es zuerst einmal aber auch interessanter, denn dann folgt ein praktisches Jahr, bei dem man schon sehr vieles in der Praxis anwenden kann, was man zuvor gelernt hat. Im &#8220;PJ&#8221; hat man zwar noch nicht alle Verantwortlichkeiten eines Arztes, gewinnt aber bereits gute Einblicke in den Alltag auf Station oder in einer Praxis. Manch einer wird dann fest stellen, dass ihm die praktische Anwendung der Kenntnisse dann doch nicht so sehr liegt und wird in einen anderen Bereich ausweichen. Dazu dient dieses Jahr eben auch, denn ein grundsätzliches Interesse am Fach und theoretische Kenntnisse allein machen noch keinen glücklichen Arzt aus.<br />
Um generell eine Fehlentscheidung zu vermeiden, sollte man vielleicht vor dem Beginn des Studiums der Medizin schon einige Zeit in den Ferien auf einer Station gearbeitet haben, als Pflegehelfer. Dabei werden wohl schon einige Grundzüge deutlich, bzw. erkennt man in einigen Fällen dabei auch Grenzen. Medizin als Forschungsfach bliebe aber immer noch, auch wenn man sich in der Arbeit mit Patienten nicht wohl fühlt. Diese Erwägungen sollte man also vor Aufnahme des langen Studiums der Medizin schon anstellen, um eine Enttäuschung zu vermeiden.</p>
<p>Foto: Alexander Raths &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Naturwissenschaften</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 17:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stipendiant</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Naturwissenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Naturwissenschaften sind die Wissenschaften, die sich mit den Phänomenen der belebten wie auch der unbelebten Natur befassen, diese beschreiben und erklären. Sie gehören zu den empirischen Wissenschaften, die in einer systematischen Vorgehensweise anhand von Experimenten, Beobachtungen und Befragungen zu neuen Erkenntnissen kommen. Diese neuen Erkenntnisse müssen objektiv und wiederholbar sein, um anerkannt zu werden. Theoretische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mhs-gmbh.com/wp-content/uploads/2011/03/chemie-300x300.jpg" alt="" title="Foto: Alexander Raths - Fotolia" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-31" /><strong>Naturwissenschaften sind die Wissenschaften, die sich mit den Phänomenen der belebten wie auch der unbelebten Natur befassen, diese beschreiben und erklären. Sie gehören zu den empirischen Wissenschaften, die in einer systematischen Vorgehensweise anhand von Experimenten, Beobachtungen und Befragungen zu neuen Erkenntnissen kommen. Diese neuen Erkenntnisse müssen objektiv und wiederholbar sein, um anerkannt zu werden. Theoretische Annahmen über gewisse Zusammenhänge können auf diese Weise nachgewiesen werden. Zu den Fachgebieten der Naturwissenschaften gehören die Physik, die Chemie, die Biologie und die Geologie. Diese bilden die Grundlage für weitere wissenschaftliche Gebiete. Früher standen die Naturwissenschaften den Geistes- und Sozialwissenschaften konträr gegebenüber, was heute allerdings nicht mehr so gesehen wird.</strong><span id="more-30"></span></p>
<h2>Hypothese</h2>
<p>Grundlage für eine naturwissenschaftliche Untersuchung ist die Hypothese, eine Aussage, von der angenommen wird, dass sie richtig ist, die aber erst noch bewiesen werden muss. Um die Richtigkeit dieser Hypothese zu beweisen, werden entsprechende Experimente durchgeführt. Sind die Experimente erfolgreich, wird aus der Hypothese eine Theorie wie zum Beispiel die Evolutionstheorie oder die Relativitätstheorie. Theorien, die bei vielen Experimenten ihre Gültigkeit bewiesen haben, werden zu Naturgesetzen erklärt. Diese Vorgehensweise wird auch in Wissenschaften angewendet, die nicht zu den klassischen Naturwissenschaften gehören wie zum Beispiel die Psychologie. Die Biologie, die Lehre vom Leben, untersucht lebende Organismen und Viren und gliedert sich in zahlreiche Fachgebiete. Dazu gehören Zoologie, Botanik, Physiologie, Biochemie, Biophysik, Ökologie und Theoretische Biologie. Da die Gebiete oft ineinander greifen, werden sie neuerdings auch unter der Bezeichnung Biowissenschaften zusammengefasst. Untersucht werden neben den Einzelteilen eines Organismus auch dessen Verhalten gegenüber seiner Umwelt.</p>
<h2><Chemie/h2><br />
Die Chemie ging als Teilgebiet der Naturwissenschaften im 17. Jahrhundert aus der Alchemie hervor. Sie untersucht die Elemente, ihr Verhalten und im Besonderen ihre Möglichkeiten zur Verbindung mit anderen Elementen. Neben der allgemeinen Chemie wird in anorganische, organische und physikalische Chemie unterteilt. Die organische Chemie befasst sich vorwiegend mit dem Element Kohlenstoff und seinen Verbindungen, die anorganische Chemie dagegen mit allen Elementen und Verbindungen, die nicht nur aus Kohlenstoffketten bestehen. Die physikalische Chemie ist, wie der Name schon sagt, eine Mischung aus Physik und Chemie. Zu diesem Bereich gehört unter anderem die Kinetik, die sich mit dem zeitlichen Ablauf einer chemischen Reaktion befasst. Die Geologie befasst sich mit der Entstehung und der Entwicklung der Erde. Das Hauptinteresse der Geologen gilt den Gesteinen, ihrer Zusammensetzung und Struktur, aus denen sie Rückschlüsse aus den Bedingungen ziehen, unter denen sie entstanden sind. Für die Wirtschaft erschließt die Geologie neue Rohstoffquellen, zu denen auch Gas-, Öl- und Erzvorkommen gehören.</p>
<h2>Physik</h2>
<p>Physik heißt übersetzt Naturforschung oder Naturlehre und beschreibt in den Naturwissenschaften die Kräfte in der Natur, die Bewegung von Körpern, Dynamik und Atombau. Auch die Astronomie ist eigentlich ein Teil der Physik, sie wird aber oft als eigenständiger Bereich angesehen. Die Physik lässt sich in Experimentalphysik und Theoretische Physik unterteilen. In der Experimentalphysik wird anhand von Experimenten geforscht, die Theoretische Physik dagegen stützt sich auf mathematische Berechnungen. Die moderne Physik gliedert sich in viele Fachbereiche und überschneidet sich auch mit den anderen Naturwissenschaften. Alle Naturwissenschaften durchdringen und benötigen sich gegenseitig, sodass es inzwischen viele Fachgebiete gibt, in denen zwei Naturwissenschaften miteinander kombiniert werden. Beispiele hierfür sind die Geophysik, die Biochemie und die Biophysik.</p>
<p>Foto: Alexander Raths &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Wirtschaftsforschung</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 13:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stipendiant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaftszweige]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[In so derart global verflochtenen wirtschaftlichen Gefügen, wie sie im Verlaufe des 20. Jahrhunderts entstanden sind, kommt der Wirtschaftsforschung eine ständig steigende Bedeutung zu. Sie macht es den Politikern möglich, auf der Basis fundierten Wissens weitreichende Entscheidungen zu treffen, und bietet den Unternehmern die Chance, ihre eigenen Planungen an den Trends der lokalen und globalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mhs-gmbh.com/wp-content/uploads/2011/03/elektronik-300x200.jpg" alt="" title="Foto: luckylight - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-34" /><strong>In so derart global verflochtenen wirtschaftlichen Gefügen, wie sie im Verlaufe des 20. Jahrhunderts entstanden sind, kommt der Wirtschaftsforschung eine ständig steigende Bedeutung zu. Sie macht es den Politikern möglich, auf der Basis fundierten Wissens weitreichende Entscheidungen zu treffen, und bietet den Unternehmern die Chance, ihre eigenen Planungen an den Trends der lokalen und globalen Märkte ausrichten zu können.</strong><span id="more-33"></span></p>
<h2>Von wem wird Wirtschaftsforschung heute durchgeführt?</h2>
<p>In der Bundesrepublik Deutschland sind derzeit drei große Institute an der Wirtschaftsforschung beteiligt. Das 1925 gegründete Institut für Wirtschaftsforschung, kurz DIW genannt, ist das Größte davon. Dabei handelt es sich um einen eingetragen gemeinnützigen Verein, der seine Kosten aus öffentlichen Mitteln deckt. Die Ergebnisse werden für jeden Menschen zugänglich veröffentlicht, so dass sie sowohl von den kommunalen als auch den Bundespolitikern und den Unternehmern genutzt werden können.<br />
Das zweite große Institut für Wirtschaftsforschung heißt kurz IFO. Bei der 1999 gegründeten CESifo-Gruppe handelt es sich um einen Verbund, in dem auch die Universitäten ihre Ergebnisse der Wirtschaftsforschung mit einbringen. Durch das IFO Institut wurde ein Netzwerk aus mehr als 500 Wirtschaftsexperten aus aller Welt geschaffen, die die Entwicklung der Konjunktur und die entstehenden regionalen Schwerpunkte sehr genau im Auge behalten und daraus Empfehlungen für die Politik und die Unternehmer ableiten.<br />
Der dritte große Akteur bei der Wirtschaftsforschung ist das ZEW alias Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH. Das Institut wurde 1990 gegründet und liefert seit 1991 interessante Informationen zur wirtschaftlichen Entwicklung in ganz Europa. Zwei wichtige Partner bei der Gründung waren die Landesregierung von Baden-Württemberg und die Universität der Stadt Mannheim. Inzwischen engagieren sich dort auch die Experten von zahlreichen Universitäten aus aller Welt.</p>
<h2>Wirtschaftsforschung – was wird dabei erfasst und wem nutzt sie?</h2>
<p>Oft ist es nicht ganz einfach, die Ursachen für bestimmte Entwicklungen zu finden, denn nicht immer treten sie so offen zutage wie zu Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2008. Dort kommt die Wirtschaftsforschung ins Spiel. Sie erfragt Hintergründe und ist in der Lage, aus bestimmten Ist-Zuständen Trends und Prognosen ableiten zu können. Das wiederum macht es der Politik möglich, gezielt einzelne Branchen oder Regionen zu fördern, in denen sich mit hoher Wahrscheinlichkeit künftige Brennpunkte ergeben. So kann rechtzeitig gegengesteuert und für eine maximal mögliche Stabilität gesorgt werden.</p>
<h2>Entwicklungen vorraussagen</h2>
<p>Auch das Unternehmer- und Kundenverhalten wird bei der Wirtschaftsforschung genau unter die Lupe genommen. So lassen sich künftige Entwicklungen besser abschätzen. Das hilft nicht nur der Politik, sondern auch die Unternehmer nutzen diese Ergebnisse, um ihre benötigten Kapazitäten zu planen und sich die dafür notwendigen Arbeitskräfte und wirtschaftlichen Mittel beschaffen zu können. In der Finanzwirtschaft werden die Ergebnisse und Prognosen der Wirtschaftsforschung genutzt, um die bereit zu stellenden Mittel und die Entwicklung der Kredit- und Anlagezinsen vorausschauend planen zu können. Nutznießer der modernen Wirtschaftsforschung sind aber auch die Börsianer. Sie können aus der Entwicklung der von den Forschungsinstituten bereit gestellten Statistiken abschätzen, in welchen Branchen das größte Wachstum zu erwarten ist und ihre Handelsstrategie daran ausrichten. Nur damit ist es nämlich möglich, dass große Investmentfonds auch über große Zeiträume und sogar über Krisenzeiten hinweg eine weitgehend stabile Rendite erzielen können.</p>
<p>Foto: luckylight &#8211; Fotolia</p>
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